Zupfbrot Mit Kräutermargarine

Hervorgehoben unter: Clevere einfache Mahlzeiten-Inspiration

Ich liebe es, frisches Zupfbrot zu backen, besonders wenn ich mit Freunden zusammen bin. Die Kombination aus lockeren Brötchen und der würzigen Kräutermargarine verleiht dem Brot eine besondere Note, die einfach unwiderstehlich ist. Während des Backens breitet sich der himmlische Duft in der Küche aus und sorgt sofort für gute Laune. Egal, ob als Beilage zu einem Hauptgericht oder als Snack für Zwischendurch, dieses Zupfbrot ist ein echter Hit und lässt sich fantastisch teilen.

Ilse Kornmann

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Ilse Kornmann

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-06T22:45:36.386Z

Bei meinem letzten Treffen mit Freunden wollte ich etwas Besonderes zubereiten. Ich entschied mich für Zupfbrot mit Kräutermargarine, da es einfach zuzubereiten ist und sich perfekt zum Teilen eignet. Nach einigem Experimentieren mit verschiedenen Kräuterkombinationen habe ich die perfekte Mischung gefunden, die dem Brot einen frischen Geschmack verleiht. Das Ergebnis war ein voller Erfolg und alle haben begeistert zugeschlagen!

Ein wichtiger Tipp, den ich gelernt habe, ist, die Margarine am besten einen Tag zuvor zuzubereiten. So können die Kräuter und Gewürze wunderbar durchziehen und ihr volles Aroma entfalten. Serviert auf warmem Brot, schmeckt es einfach himmlisch. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Saftige Brötchen mit einem intensiven Kräaroma
  • Perfekt zum Teilen und für gesellige Runden
  • Vielseitig einsetzbar als Beilage oder Snack

Die Bedeutung des richtigen Mehls

Für dieses Zupfbrot ist Weizenmehl Typ 550 ideal, da es eine gute Balance zwischen Kleber und Lockerheit bietet. Dieses Mehl sorgt dafür, dass der Teig beim Gehen schön aufgeht und das Brot eine luftige Textur erhält. Bei Verwendung von Vollkornmehl kann das Brot dichter werden; es kann jedoch eine Mischform aus 50% Vollkorn- und 50% Weizenmehl verwendet werden, um mehr Nährstoffe hinzuzufügen, ohne auf die leichte Konsistenz zu verzichten.

Wenn Sie den Teig kneten, achten Sie darauf, dass er nicht zu trocken wird. Ein zu trockener Teig kann dazu führen, dass das Zupfbrot beim Backen bricht, anstatt eine schöne, gleichmäßige Kruste zu bilden. Falls notwendig, können Sie schrittweise ein wenig mehr Milch hinzugeben, um die richtige Konsistenz zu erreichen.

Optimale Backzeit und -temperatur

Das Vorheizen des Ofens auf 180°C ist entscheidend, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten. Behalten Sie das Zupfbrot im Auge! Nach etwa 20 Minuten sollten Sie einen Blick darauf werfen. Die Oberfläche sollte goldbraun glänzen, und wenn Sie mit einem Zahnstocher in die Mitte stechen, sollte er sauber herauskommen. Wenn das Brot an den Rändern zu dunkel wird, können Sie es mit einem Stück Alufolie abdecken, um eine Überbräunung zu vermeiden.

Für eine besonders schöne Kruste können Sie vor dem Backen die Oberfläche des Zupfbrots mit etwas geschmolzener Butter bestreichen. Dies verleiht eine zusätzliche Geschmacksnote und sorgt dafür, dass das Brot noch aromatischer wird.

Variationen und Servierideen

Das Rezept für die Kräutermargarine ist äußerst anpassungsfähig. Experimentieren Sie mit anderen Kräutern, wie Thymian oder Rosmarin, je nach Saison oder Vorlieben. Fügen Sie auch frischen Zitronensaft oder -schale hinzu, um den Geschmack aufzuhellen. Diese Variationen können das Zupfbrot auf eine ganz neue Ebene heben und machen es spannend für jede Gelegenheit.

Servieren Sie das Zupfbrot warm aus dem Ofen, entweder als Teil eines Buffets oder als köstlichen Snack für Ihre nächste Zusammenkunft. Es lässt sich gut neben Dips, wie Hummus oder Gemüsesticks, anrichten und ist auch hervorragend geeignet, um ihn als Beilage zu Eintöpfen oder Salaten zu genießen.

Zutaten

Für das Zupfbrot benötigen Sie folgende Zutaten:

Teig:

  • 500 g Weizenmehl
  • 250 ml Milch
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 50 g Zucker
  • 60 g Butter
  • 1 TL Salz
  • 2 Eier

Kräutermargarine:

  • 200 g weiche Margarine
  • 2 EL frische Petersilie, gehackt
  • 1 EL frischer Schnittlauch, gehackt
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Alle Zutaten gut vermischen und zubereiten.

Sekundäres Bild

Zubereitung

Befolgen Sie diese Schritte, um das Zupfbrot zuzubereiten:

Teig vorbereiten

Das Mehl in eine Schüssel geben und die Trockenhefe, den Zucker und das Salz hinzufügen. Die Milch erwärmen und die Butter darin schmelzen. Eier hinzufügen und gut vermischen. Die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Kräutermargarine zubereiten

Die weiche Margarine mit den gehackten Kräutern, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer gut vermischen. In den Kühlschrank stellen, damit sie etwas fester wird.

Zupfbrot formen

Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in Quadrate schneiden. Einschließlich der Kräutermargarine in der Mitte der Quadrate entnehmen, die Teigstücke übereinander stapeln und in eine gefettete Form setzen. Ca. 15 Minuten gehen lassen.

Backen

Den Ofen auf 180°C vorheizen und das Zupfbrot für etwa 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Nach dem Backen das Zupfbrot etwas abkühlen lassen und warm servieren.

Profi-Tipps

  • Für zusätzlichen Geschmack können Sie verschiedene Kräuter oder Gewürze in die Margarine einarbeiten. Auch einige Flocken rote Paprika können eine interessante Schärfe hinzufügen.

Hinweise zur Lagerung

Das Zupfbrot schmeckt frisch am besten, kann aber auch gut aufbewahrt werden. Lagern Sie es in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur, um eine Austrocknung zu vermeiden. So bleibt das Brot für 2-3 Tage frisch. Es ist ratsam, das Zupfbrot in Alufolie einzuwickeln, wenn Sie es länger aufbewahren möchten.

Für eine längere Haltbarkeit können Sie das Zupfbrot auch einfrieren. Wickeln Sie es fest in Plastikfolie und legen Sie es in einen Gefrierbeutel. So bleibt es bis zu einem Monat frisch. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen oder es direkt im Ofen bei niedriger Temperatur aufbacken, um die Kruste wieder knusprig zu machen.

Troubleshooting: Was tun, wenn?

Wenn der Teig nicht gut aufgeht, kann es an der Beschäftigung der Hefe liegen. Stellen Sie sicher, dass die Hefe frisch ist und die Milch nicht zu heiß war, da dies die Hefekulturen abtöten kann. Ein wenig Zucker in der warmen Milch hilft, die Hefe zu aktivieren, bevor Sie sie zum Mehl geben.

Falls das Zupfbrot nach dem Backen zu trocken wirkt, könnte der Teig nicht genug Flüssigkeit aufgenommen haben. Auch die Backzeit spielt eine Rolle; vielleicht war das Brot zu lange im Ofen. Um das nächste Mal dieses Problem zu vermeiden, testen Sie die Backzeit regelmäßig und kontrollieren Sie die Konsistenz des Teigs während des Knetens.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Zupfbrot einfrieren?

Ja, das Zupfbrot kann eingefroren werden. Am besten nach dem Backen in Portionen verpacken und vor dem Servieren im Ofen aufwärmen.

→ Wie lange hält sich das Zupfbrot?

Das Zupfbrot ist bei Raumtemperatur etwa 2-3 Tage frisch. Im Kühlschrank kann es bis zu einer Woche haltbar sein.

→ Kann ich die Kräutermargarine variieren?

Auf jeden Fall! Experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutern wie Basilikum oder Oregano für unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

→ Kann ich das Zupfbrot glutenfrei machen?

Ja, verwenden Sie glutenfreies Mehl als Ersatz für das Weizenmehl. Achten Sie darauf, dass auch die anderen Zutaten glutenfrei sind.

Zupfbrot Mit Kräutermargarine

Ich liebe es, frisches Zupfbrot zu backen, besonders wenn ich mit Freunden zusammen bin. Die Kombination aus lockeren Brötchen und der würzigen Kräutermargarine verleiht dem Brot eine besondere Note, die einfach unwiderstehlich ist. Während des Backens breitet sich der himmlische Duft in der Küche aus und sorgt sofort für gute Laune. Egal, ob als Beilage zu einem Hauptgericht oder als Snack für Zwischendurch, dieses Zupfbrot ist ein echter Hit und lässt sich fantastisch teilen.

Vorbereitungszeit20
Kochzeit25
Gesamtzeit45

Erstellt von: Ilse Kornmann

Rezeptart: Clevere einfache Mahlzeiten-Inspiration

Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Endmenge: 1

Was Sie brauchen

Teig:

  1. 500 g Weizenmehl
  2. 250 ml Milch
  3. 1 Päckchen Trockenhefe
  4. 50 g Zucker
  5. 60 g Butter
  6. 1 TL Salz
  7. 2 Eier

Kräutermargarine:

  1. 200 g weiche Margarine
  2. 2 EL frische Petersilie, gehackt
  3. 1 EL frischer Schnittlauch, gehackt
  4. 1 TL Knoblauchpulver
  5. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Das Mehl in eine Schüssel geben und die Trockenhefe, den Zucker und das Salz hinzufügen. Die Milch erwärmen und die Butter darin schmelzen. Eier hinzufügen und gut vermischen. Die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Schritt 02

Die weiche Margarine mit den gehackten Kräutern, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer gut vermischen. In den Kühlschrank stellen, damit sie etwas fester wird.

Schritt 03

Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in Quadrate schneiden. Einschließlich der Kräutermargarine in der Mitte der Quadrate entnehmen, die Teigstücke übereinander stapeln und in eine gefettete Form setzen. Ca. 15 Minuten gehen lassen.

Schritt 04

Den Ofen auf 180°C vorheizen und das Zupfbrot für etwa 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Zusätzliche Tipps

  1. Für zusätzlichen Geschmack können Sie verschiedene Kräuter oder Gewürze in die Margarine einarbeiten. Auch einige Flocken rote Paprika können eine interessante Schärfe hinzufügen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 19g
  • Saturated Fat: 6g
  • Cholesterol: 55mg
  • Sodium: 150mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 3g
  • Protein: 7g